"Der Kampf der Musik" von Jannes Thelen, 10 Jahre = Sonderpreis Phantasy.

Die kleine Stadt Teetasse taucht nur auf den besten Landkarten auf und wenn, dann immer ein
oder zwei Zentimeter versetzt. Deswegen bogen die meisten Leute falsch ab und landeten
irgendwo im Nirgendwo. Es versuchten aber trotzdem ziemlich viele Leute, nach Teetasse zu
kommen, weil sie für ihre Musik und Musikinstrumente bekannt war. In dieser Stadt lebten
fünfhundertsiebzigtausend Einwohner und jeder spielte wenigstens ein Instrument. Eines
Tages kam eine Band die ziemlich groß war nach Teetasse und glotzte Bausteine als sie
hörten, wie schön die Einwohner Musik spielen konnten. Sie waren so eifersüchtig, dass sie
beschlossen alle Einwohner Teetasses in eine Höhle einzusperren und ihnen ihre Instrumente
wegzunehmen ( und Notenblätter ). Sie wollten selbst berühmt werden. Sie suchten eine
Höhle aus, die unter einem Vulkan lag und nur einen Eingang hatte. Sie entführten einen nach
dem anderen und nach einen Jahr, waren alle Einwohner Teetasses in der Höhle eingesperrt.
Dem alten Ralf wurde als erstes seine Geige weggenommen er schrie und sah aus, als wäre er
gerade aus einem Traum erwacht. Plötzlich wurde er grauer und grauer und dann löste er sich
in Staub auf. Die Band dachte, dass die Einwohner schrien, weil Ihnen die Instrumente
weggenommen wurden. Was die Band aber nicht wusste, war, dass die Instrumente die
Seelen der Leute beherbergten. Die Band bemerkte erst, dass etwas nicht stimmte, als die
Hälfte der Einwohner nicht mehr da war. Die Band ging raus aus der Höhle, um sich zu
beraten. Der Schlagzeuger machte als erstes einen Vorschlag „Wir lassen sie da drin
verrotten!“ Das war dann auch der letzte Vorschlag. Denn die Leute aus Teetasse, die noch
nicht zu Staub zerfallen waren, gingen einfach durch den Eingang. Alle Leute aus Teetasse die
noch nicht zu Staub zerfallen waren, also Tom, Ole, Leo, Mika, Ida, Rosa und wie sie alle
hießen gingen einfach so aus der Höhle. Als die Band das bemerkte waren sie schon über alle
Berge. Alle jetzt nur noch 285Tausend Teetassen Leute irrten im Wald herum. Sie waren
hungrig und durstig und deshalb suchten sie eine Wasserquelle doch sie fanden nichts.

Deshalb legten sie sich als es Nacht wurde unter einen Baum und versuchten zu schlafen doch
der Hunger und der Durst trieb sie weiter. Am nächsten Morgen kamen sie an einem ganz
kleinem Bauernhof auf dem es zwei Schafe, eine Kuh, drei Hühner, ein Hahn und zwei
Schweine gab. Ein Weizenfeld war da auch noch, aber mehr war da nicht außer ein Kind das
im Hof spielte. Sie fragten den Bauer ob sie bei ihm übernachten dürfen. Der Bauer lehnte ab,
gab ihnen aber dafür ein bisschen Brot und Wasser aber das reichte ja nicht für 285 Tausend
Leute. Sie gingen weiter und weiter und als es Nacht wurde suchten sie sich wieder einen
gemütlichen Schlafplatz unter den Bäumen und schliefen schon bald ein.

Als sie am Morgen aufwachten schrien sie vor Entsetzen, denn vor ihnen stand ein Werwolf.
Der Werwolf brüllte, die Leute schrien,und viele rannten weg. Mika, Leo und Rosa stellten
sich mit Ida dem Werwolf. Mika griff mit Leo von links an und Rosa mit Ida von rechts. Ole
verlor das Bewusstsein. Der Werwolf packte Mika am Arm und schleuderte ihn gegen Rosa
die daraufhin gegen Ida knallte und sie umwarf. Der Werwolf ließ den ohnmächtigen Mika ins
Gebüsch sausen und wandte sich Leo zu, der verzweifelt gegen sein Bauch schlug. Plötzlich
kam Leo eine Idee: er rannte etwas weiter weg und spielte auf seiner Gitarre. Der Werwolf
hielt inne und blieb stehen, er lauschte und hörte bis zum Ende zu, dann löste er sich in ein
Meer von Blumen auf. Rosa und Ida rappelten sich auf „puh das ist noch mal gut gegangen“.
Sie holten Mika aus dem Gebüsch und sahen sich um. Außer Ole war da niemand von den
anderen. Sie holten auch Ole her. Nach einer Weile kamen Ole und Mika wieder zu
Bewusstsein. Sie gingen in die Richtung in die die anderen weggelaufen waren. Nach einer
Stunde kamen sie in ein kleines Dorf das ihnen bekannt aussah. „Ist das nicht das Nachbar
Dorf von Teetasse“? Fragten Rosa und Leo. „Ja es ist Teeecke“! Antwortete Ole. Nun waren sie
sich ganz sicher das war ihr Nachbar Dorf Teeecke. Mit schnellen Schritten durchquerten sie
das Dorf. „Ungefähr Morgen müssten wir da sein“. schätzte Mika. „Vielleicht sind die
Anderen ja schon da“? meinte Leo. Am nächsten Morgen kamen sie tatzechlich in Teetasse
an. Doch es war menschenleer. „Hallo ist da jemand“? Riefen Leo, Ida, Rosa, Ole und Mika.
Plötzlich kamen von überall ihre Freunde und die anderen Leute aus Teetasse. Sie machten
Musik und Feierten und liefen durch die Straßen der Stadt. Das ganze Spektakel dauerte
ganze zwei Wochen ohne Pause. Die Band übrigens verirrte sich und wurde in Teeecke
verhaftet.
Ende